Die Bezirksmeisterschaften sind geschlagen und die diesjährigen Bezirkssieger der Feuerwehren aus dem Bezirk Villach-Stadt sind bekannt. Sehr erfreulich dabei: gleich zwei Titel gehen nach Vassach!

Den Anfang machte der Mannschaftsleistungsbewerb! Erstmals wird es diesen Bewerb auch bei der Landesmeisterschaft geben, welche heuer am 6. und 7. Juli in Spittal an der Drau bei der Goldeckbahn ausgetragen wird. Beim Mannschaftsleistungsbewerb wurde im Vorfeld aus dem gesamten Aktivstand der jeweiligen Feuerwehr eine Mannschaft ausgelost. Heuer hatte man rund ein Monat (anstatt wie bisher einen Tag) Zeit sich mit der ausgelosten Gruppe auf den Bewerb vorzubereiten. Unsere sehr wettkampferfahrene Feuerwehr formte dabei wieder ein starkes Team und konnte diesen Titel nach Vassach holen. Damit ist man auch für den Bewerb bei der Landesmeisterschaft fix qualifiziert!

In der Kategorie Bronze A war dann erneut eine Wettkampfgruppe unserer Feuerwehr am Start. Mit einer souveränen Leistung aber leider fünf Fehlerpunkten musste sich unsere Wettkampfgruppe 7 nur der Gruppe aus Drobollach geschlagen geben und wurde Zweiter.

Im abschließenden Bewerb Silber A konnte man sich mit einer guten Leistung gegen die Mannschaft der Hauptfeuerwache Villach durchsetzen. Somit geht ein weiterer Bezirksmeistertitel nach Vassach und so sehen wir auch die Wettkampfgruppe 7 wieder bei der Landesmeisterschaft 2019!

In den Kategorien Bronze B und Silber B gewann die Gruppe 1 der Freiwilligen Feuerwehr Fellach konkurrenzlos die Bewerbe. Auch sie werden den Bezirk Villach-Stadt bei der Landesmeisterschaft in Spittal vertreten! Wir gratulieren allen Bezirkssiegern recht herzlich und wünschen euch eine unfallfreie Vorbereitung auf die Landesmeisterschaft!

Foto: WKG 7 mit Kameraden der FF Möltschach

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Am Samstag, dem 26. Mai, wurde in der Alpenarena die Bezirksmeisterschaft (Villach-Stadt) der Feuerwehren ausgetragen. Antreten konnte man wie gewohnt in den Kategorien Bronze und Silber in jeweils einer Klasse mit und ohne Alterspunkte.

Für unsere Feuerwehr waren gleich zwei Wettkampfgruppen in drei verschiedenen Kategorien vertreten. Mit der Gruppe Vassach 7 in Bronze A und Silber A (beide ohne Alterspunkte) als auch der Wettkampfgruppe 1 in Bronze B (mit Alterspunkte).

Die 7. Gruppe war in Silber eine Klasse für sich und sicherte sich in dieser Disziplin den Bezirkstitel. Knapper ging es in Bronze zu - einige Unkonzentriertheiten ließen, trotz einer tollen Angriffszeit von 49,60, die Kameraden noch lange zittern. Schlussendlich konnte aber auch diese Kategorie gewonnen werden. Für die Jungs der Gruppe 7 bedeutet das die direkte Qualifikation für die Landesmeisterschaft!

Auch die Gruppe 1 zeigte eine souveräne Leistung, für den 1. Platz war aber die Gruppe der FF Fellach trotz wenigen Alterspunkten einfach zu stark.

Ein großes Dankeschön möchten wir außerdem dem Bewerterteam für die objektive und faire Bewertung der Wettkämpfe und der Feuerwehr aus Möltschach für die jährlich tolle Organisation aussprechen! Gratulation den Bezirksmeistern der FF Fellach sowie auch allen anderen Teilnehmern für eure Leistungen!

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Fotos: 5min.at

Die Schlacht um die goldenen Helme ist geschlagen. Es war wieder eine Landesmeisterschaft auf höchstem Niveau und einer tollen Atmosphäre in der Villacher Alpenarena.

Mit dabei war auch unsere Wettkampfgruppe 7, die sich mit den Siegen bei der Bezirksmeisterschaft gleich in zwei Kategorien qualifizieren konnte. Als auch die Jugendgruppe Vassach/Möltschach sowie mehrere Teilnehmer im Einzelbewerb der Feuerwehrjugend!

In der Kategorie Silber A konnte man mit einer Treffzeit von 74,39 Sekunden durchaus mit den schnellsten mithalten. Leider verhinderte ein unnötiger Fehler die Chance auf einen der so begeehrten Helme. Am Ende konnte man aber mit Platz 4 wieder zeigen, das mit einer Wettkampfgruppe aus Vassach immer zu rechnen ist!

Beim Antritt in Bronze A war man einer Treffzeit von 49,89 Sekunden dem hohen Niveau nicht ganz gewachsen. Fünf Strafpunkte verhinderten eine weitere Top-Platzierung, mit Platz 7 kann man rückblickend aber doch zufrieden sein!

Besser lief es für unsere Feuerwehrjugend! Unsere Feuerwehrjugend arbeitet seit einigen Jahren mit der Jugend der Feuerwehr Möltschach zusammen und das mit Erfolg! Die gemischte Gruppe startete motiviert in das Bewerbsjahr und wurde heuer bei der Landesmeisterschaft mit dem Vizelandesmeistertitel in der Kategorie Silber belohnt! Ein riesen Erfolg auch die Qualifikation zu den Bundesjugendleistungsbewerben, welche heuer in der Bundeshauptstadt Wien stattfinden! Wir sind stolz auf euch Jungs und Mädels!

Ein großer Erfolg auch beim Jugendeinzelbewerb. Mit dem Vassacher Teilnehmer Luca Brod erreichten wir einen 5. Platz aus 84. Teilnehmern!

Resümee: Wie in der Vergangenheit waren es auch heuer wieder Kleinigkeiten, die unsere Wettkämpfer von den ganz großen Erfolge trennte. Sie werden aber nicht aufgeben und wollen in Zukunft wieder ganz oben stehen! Ebenso die Jugend, die wieder zu alter Stärke fand und wieder an die Spitze aufschließen konnte, fehlte nicht viel auf den ganz großen Coup. Wir freuen uns euch in Wien die Daumen drücken zu dürfen!

Unsere Feuerwehr stellte einen Atemschutztrupp bei der diesjährigen Atemschutzleistungsprüfung in der "Königsdisziplin" Gold. Der Trupp bestehend aus BI Christian Sumper, HFM Thomas Hardt-Stremayr und HFM Hannes Haynl bewältigte bereits die Kategorien Bronze und Silber gemeinsam.

Trainiert wurde natürlich vorab, um sich Abläufe und Reihenfolgen einzuprägen und Handgriffe zu festigen, meist aber unter sehr realitätsfernen Bedingungen zur tatsächlichen Bewerbsumgebung und mit viel Vorstellungskraft und Simulation.

Bei der Atemschutzleistungsprüfung in Gold gilt es 5 Stationen zu absolvieren, alle unter hohem Zeitdruck und mit einer niedrig angesetzten Anzahl an Fehlerpunkten die passieren dürfen. An der ersten Station galt es eine theoretische Wissensüberprüfung zu absolvieren, bei Station zwei wurden zuerst die taktischen Nummern und damit die Aufgaben der Kameraden gelost ehe das richtige Anlegen von Atemschutzgerät und weiterer Ausrüstung gefragt war. Weiter ging es mit Station drei, wobei man in einem verrauchten Gebäude eine Personensuche und weiters eine Personenrettung durchführen musste. Station vier handelte von einem Zimmerbrand, der mittels Innenangriff gelöscht werden musste. An der letzten Station musste das Atemschutzgerät samt Zubehör auf "Herz und Niere" überprüft werden, um einen weitere, gefahrlose Verwendung sicherzustellen.

Der Atemschutztrupp unserer Feuerwehr löste alle Aufgaben schnell, effizient und mit nur wenigen kleinen Fehlgriffen und konnte somit das Atemschutzleistungsabzeichen in Gold in Empfang nehmen.

Hervorzuheben ist an dieser Stelle auch wieder der Atemschutzbeauftragte unserer Feuerwehr OBM Mario Gschwandtner, welcher nicht nur den in der Kategorie Gold antretenden Atemschutztrupp bei Fragen immer zur Verfügung stand sondern auch die letzten beiden Wochenenden bei den Atemschutzleistungsprüfungen aller Kategorien als Bewerter fungierte.

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Die diesjährige Atemschutzleistungsprüfung konnte mit Hilfe von ganz strengen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen trotz aktuelle Gefahr der Pandemie durchgeführt werden.

Dieses Jahr stellten sich Hauptfeuerwehrmann Christian Ettl, Oberfeuerwehrmann Gregor Eder und Oberfeuerwehrmann Philip Gailberger der Leistungsprüfung. Wie auch im Bronze-Bewerb mussten fünf Stationen, die dem Trupp alles an Wissen und Erfahrung abverlangte, unter Zeitdruck und mit hohem Maß an Genauigkeit absolviert werden.

Bei der Station 1 wurde das theoretische Wissen geprüft. Zu den Themengebieten "Atmung", "Gerätekunde" und "Allgemeine Fragen" mussten 15 Fragen schriftlich beantwortet werden.

Station 2 beinhaltete das richtige Anlegen der Schutz- und Zusatzausrüstung samt allen wichtigen Kontrollvorgängen, welche die größtmögliche Sicherheit bei einem etwaigen Atemschutzeinsatz gewährleisten sollen.

Ein Parkour durch die Übungsstrecke, dem sogenannten Atemschutzkäfig, musste bei Station 3 bewältigt werden. Ziel war es, schnellstmöglich Hindernisse wie Löcher und Rohre zu überwinden, ein Ventil zu finden und dieses zu schließen, um den "angenommenen" Gasaustritt zu unterbinden.

Bei Station 4 wurde eine Variante des Innenangriffs geprobt. Die Herausforderung bestand im Aufstieg über eine Leiter sowie der Vorgehensweise bei der Rauchgaskühlung vor dem Eintritt in den Brandraum. Wichtig war vor allem das schnelle und trotzdem richtige Zusammenspiel des Trupps.

Die 5. und somit letzte Station behandelte die Themen "Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft" sowie Kontrolle der Geräte.

Mit einer soliden Teamleistung konnten die Drei den Bewerb erfolgreich absolvieren und anschließend stolz das silberne Abzeichen der Atemschutzleistungsprüfung entgegennehmen. Wir gratulieren herzlichst!

Vassacher Beteiligung gab es auch in den Reihen des Bewertungsteams. Oberbrandmeister Mario Gschwandnter fungierte bei den Leistungsprüfungen in allen Kategorien als Bewerter .

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Im Oktober stand die Atemschutzleistungsprüfung in Silber am Programm eines Vassacher Atemschutztrupps bestehend aus Brandinspektor Christian Sumper, Hauptfeuerwehrmann Thomas Hardt-Stremayr und Oberfeuerwehrmann Hannes Haynl. Vor 4 Jahren absolvierte dieser Trupp, mit einer hervorragenden Leistung, das Leistungsabzeichen in Bronze. Wie auch im Bronze-Bewerb mussten fünf Stationen, die dem Trupp alles an Wissen und Erfahrung abverlangte, unter Zeitdruck und mit hohem Maß an Genauigkeit absolviert werden.

Bei der Station 1 wurde das theoretische Wissen geprüft. Zu den Themengebieten "Atmung", "Gerätekunde" und "Allgemeine Fragen" mussten 15 Fragen schriftlich beantwortet werden.

Station 2 beinhaltete das richtige Anlegen der Schutz- und Zusatzausrüstung samt allen wichtigen Kontrollvorgängen, welche die größtmögliche Sicherheit bei einem etwaigen Atemschutzeinsatz gewährleisten sollen.

Ein Parkour durch die Übungsstrecke, dem sogenannten Atemschutzkäfig, musste bei Station 3 bewältigt werden. Ziel war es, schnellstmöglich Hindernisse wie Löcher und Rohre zu überwinden, ein Ventil zu finden und dieses zu schließen, um den "angenommenen" Gasaustritt zu unterbinden.

Bei Station 4 wurde eine Variante des Innenangriffs geprobt. Die Herausforderung bestand im Aufstieg über eine Leiter sowie der Vorgehensweise bei der Rauchgaskühlung vor dem Eintritt in den Brandraum. Wichtig war vor allem das schnelle und trotzdem richtige Zusammenspiel des Trupps.

Die 5. und somit letzte Station behandelte die Themen "Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft" sowie Kontrolle der Geräte.

Der Atemschutztrupp konnte den Bewerb zwar nicht ganz fehlerfrei, aber auf alle Fälle souverän beenden und am Ende das Leistungsabzeichen in Silber mit Stolz entgegennehmen. Das Team möchte sich im speziellen bei den beiden erfahrenen Ausbildnern Oberbrandmeister Mario Gschwandtner und Hauptlöschmeister Christian Dienesch (Hauptfeuerwache Villach) für die optimale Vorbereitung bedanken!

Ziel des Trupps ist, nach der vorgesehenen Wartezeit von zwei Jahren, in der gleichen Zusammensetzung beim Bewerb in der Kategorie Gold anzutreten!

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Eine geordnete Kommunikation ist ein wichtiger Teil, um Einsätze effizient abzuarbeiten. In Kärnten gibt es dafür keinen Leistungsbewerb, um sich mit anderen Kameraden zu messen, deswegen wurde, wie schon von Kameraden zuvor, auf den Salzburger Bewerb ausgewichen. Seit mittlerweile acht Jahren stellen sich dort Kameraden unserer Feuerwehr den Herausforderungen der Funkleistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold. Diesmal wollten Löschmeister Marco Unterüberbacher, Oberfeuerwehrmann Christian Ettl und Oberfeuerwehrmann David Angermann das Abzeichen in Bronze erobern, um in zwei Jahren in der silbernen Kategorie antreten zu können. Wie erwartet gut vorbereitet gingen die Drei ans Werk und erfüllten die Vorgaben souverän. Am Ende eines langen Bewerbstages durften die Jungs stolz das bronzene Funkleistungsabzeichen aus den Händen des Salzburger Landesfeuerwehrkommandanten Landesbranddirektor Leopold Winter entgegennehmen.

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Auszeichnung für verdiente Bewerter bei kärntner Feuerwehrbewerben

Nachdem diese Ehrung für die Bewerter der kärntner Feuerwehrbewerbe im Vorjahr abgesagt werden musste, ist es heuer unter strengen Corona Vorgaben (Testung aller Teilnehmer vor Ort, Abstandsregeln, FFP2-Masken) nachgeholt worden. Im Beisein vom Bezirksfeuerwehrkommandanten OBR Andreas Stroitz und E-BR Horst Müller wurden OBI Alexander Tomasi und HFM Horst Stichauner mit der Bewerterspange in Gold sowie BI Christian Sumper und OBM Mario Gschwandtner in Silber ausgezeichnet.

Weiters dürfen wir auch OBI Alexander Gasperschitz (FF Drobollach) zur Bewerterspange in Gold, OBM Martin Melcher (FF Drobollach) in Silber und BI Markus Melcher (FF Fellach) in Bronze gratulieren.

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Bilder: LFKDO Kärnten