Am 16.03. fand eine Begehung des vor der Eröffnung stehenden Senecura Pflegezentrum Vassach durch unsere Führungskräfte statt. Die Leiterin des Pflegezentrums, Frau Kreuzer, führte uns durch den Komplex und gab uns Einblicke in die verschiedenen Bereiche. In Zukunft wird das Gebäude 150 Bewohnern und 110 Mitarbeitern ein neues zu Hause bieten. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Besichtigung, um im Einsatzfall die Gegebenheiten vor Ort zu kennen. Wir bedanken uns recht herzlich für die Führung und wünschen alles Gute für die Eröffnung.

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Auf Einladung von Gruppenkommandant Brandinspektor Christian Sumper fand heute ein virtueller Erfahrungsaustausch zwischen den Feuerwehren Vassach und Tolmin (SLO), zu denen wir speziell im Bereich der Jugendarbeit ein kameradschaftliches und freundschaftliches Verhältnis pflegen, statt. Mit dabei von slowenischer Seite u.a. der Gemeindefeuerwehrkommandant Miha Vencelj und Gruppenkommandant Jure Begus. In der 2,5-stündigen Besprechung wurden Erfahrungen und Ideen zu den Themen Feuerwehrjugend, Ausbildung und Auswirkungen der Covid-Krise besprochen. Es war schön, unsere Freunde nach so langer Zeit wieder einmal – wenn auch nur via Skype – treffen zu dürfen. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen und gemeinsame Treffen, sobald es die Situation wieder zulässt.

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Gerade die Rahmenbedingungen in der Krise mit dem zweiten Lockdown haben die Weiterbildung mittels online Seminaren (Livevideo im Internet) vorangetrieben. Am heutigen Abend konnte der Leiter der Landesfeuerwehrschule Oberbrandrat Ing. Klaus Tschabuschnig ausgewiesene Experten begrüßen. Über die medizinischen Hintergründe und vor allem auch die Hygienemaßnahmen referierte Dr. Ulrich Zerlauth (Krankenhaushygieniker, Facharzt für Hygiene u. Mikrobiologie, Infektiologie u. Tropenmedizin). Anschließend verwies Mag. Günter Knopp (Gastreferent der Landesfeuerwehrschule für Persönlichkeitsbildung; Psychotherapeuth) darauf, wie wichtig es ist, sich der Gefahr bewusst zu sein, ohne sich davon ängstigen zu lassen und nach wie vor Positivem genügend Raum zu geben. Den Abschluss machte Brandrat Arnulf Prasch (ORF-Redakteur, Medienbeauftragter des KLFV), der einen groben Einblick in den Ablauf der Medienkommunikation in der Krise und mögliche Lehren daraus gab.

Den Stand der Technik nutzend, konnte einerseits durch eingespielte Filmsequenzen sowie Interaktion mittels Fragen im Chat, die sofort beantwortet wurden, auch dieses Thema nachhaltig und kurzweilig erarbeitet werden.

Wir von der Feuerwehr Vassach sind stets bereit, uns weiterzubilden - egal ob persönlich vor Ort oder "virtuell" als Teilnehmer vor den Bildschirmen. Natürlich freuen auch wir uns schon auf die persönlichen Gespräche und Erfahrungsaustausch, aber wir sind uns auch sehr bewusst, wie wichtig die Befolgung der Maßnahmen und die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit sind, damit wir, wie gewohnt, immer für unsere Vassacher und Villacher Bevölkerung da sein können.

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Erst kürzlich konnte unser Kamerad OFM Gregor Eder die zweijährige Ausbildung zum Feuerwehrtaucher erfolgreich abschließen.

Im ersten Ausbildungsjahr gilt es eine fünftägige Grundausbildung zum Taucher zu absolvieren im zweiten Jahr erlernt man Personenbergungen aus Gewässern mit bis zu 20 Meter tiefe. In den kommenden Jahren erwarten den neuen Feuerwehrtaucher noch eine IST-Standkontrolle im dritten Jahr auf den der Abschluss der Ausbildung zum Einsatztaucher im vierten Jahr folgt.

Wir wünschen ein unfallfreies Arbeiten bei dieser speziellen, herausfordernden Aufgabe als Feuerwehrtaucher! "Gut Luft!"

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Vom Wirtschaftsgebäudebrand in St. Job (Fürnitz) kurz vor Weihnachten hat bestimmt jeder aus dem Raum Villach Notiz genommen. Für die Familie Oschounig war der Brand ein richtiger Tiefschlag, denn die Ziegenzucht wurde erst vor wenigen Jahren aufgebaut und ein hoher sechsstelliger Betrag in die dafür nötige Infrastruktur gesteckt. Nun stehen die Milchziegenbauer vor dem Nichts. Die Feuerwehren konnten trotz aller Mühe weder das Wirtschaftsgebäude noch die großteils trächtigen Ziegen retten.

Das Mitgefühl in der Bevölkerung ist groß! Noch immer laufen neue Spendenaktionen an, um der Familie finanziell unter die Arme zu greifen. So versuchen auch wir, die FF Vassach, einen kleinen Beitrag zu leisten. Das gesammelte Geld von unserer jährlich durchgeführten Friedenslichtverteilung am 24. Dezember wurde nun der Familie überreicht. Wir trafen die Besitzerin vor der Brandruine in St. Job um ihr die Spende persönlich überreichen zu können. Die Stimmung rund um den ausgebrannten Stall war verständlicherweise sehr gedrückt und die Aura der Brandruine ließ uns nur vermuten, was die Milchziegenbauern so kurz vor Weihnachten durchmachen mussten. Wir alle hoffen, dass die vielen zusammengekommenen Kleinigkeiten den nötigen finanziellen Rückhalt geben und die Motivation zum Weitermachen steigert!

Wir wünschen der Familie Oschounig viel Kraft und Durchhaltevermögen beim geplanten Wiederaufbau des Hofes und alles erdenklich Gute!

Die Kameradschaft der Freiwilligen Feuerwehr Vassach.

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