Unsere Feuerwehr stellte einen Atemschutztrupp bei der diesjährigen Atemschutzleistungsprüfung in der "Königsdisziplin" Gold. Der Trupp bestehend aus BI Christian Sumper, HFM Thomas Hardt-Stremayr und HFM Hannes Haynl bewältigte bereits die Kategorien Bronze und Silber gemeinsam.

Trainiert wurde natürlich vorab, um sich Abläufe und Reihenfolgen einzuprägen und Handgriffe zu festigen, meist aber unter sehr realitätsfernen Bedingungen zur tatsächlichen Bewerbsumgebung und mit viel Vorstellungskraft und Simulation.

Bei der Atemschutzleistungsprüfung in Gold gilt es 5 Stationen zu absolvieren, alle unter hohem Zeitdruck und mit einer niedrig angesetzten Anzahl an Fehlerpunkten die passieren dürfen. An der ersten Station galt es eine theoretische Wissensüberprüfung zu absolvieren, bei Station zwei wurden zuerst die taktischen Nummern und damit die Aufgaben der Kameraden gelost ehe das richtige Anlegen von Atemschutzgerät und weiterer Ausrüstung gefragt war. Weiter ging es mit Station drei, wobei man in einem verrauchten Gebäude eine Personensuche und weiters eine Personenrettung durchführen musste. Station vier handelte von einem Zimmerbrand, der mittels Innenangriff gelöscht werden musste. An der letzten Station musste das Atemschutzgerät samt Zubehör auf "Herz und Niere" überprüft werden, um einen weitere, gefahrlose Verwendung sicherzustellen.

Der Atemschutztrupp unserer Feuerwehr löste alle Aufgaben schnell, effizient und mit nur wenigen kleinen Fehlgriffen und konnte somit das Atemschutzleistungsabzeichen in Gold in Empfang nehmen.

Hervorzuheben ist an dieser Stelle auch wieder der Atemschutzbeauftragte unserer Feuerwehr OBM Mario Gschwandtner, welcher nicht nur den in der Kategorie Gold antretenden Atemschutztrupp bei Fragen immer zur Verfügung stand sondern auch die letzten beiden Wochenenden bei den Atemschutzleistungsprüfungen aller Kategorien als Bewerter fungierte.

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Die diesjährige Atemschutzleistungsprüfung konnte mit Hilfe von ganz strengen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen trotz aktuelle Gefahr der Pandemie durchgeführt werden.

Dieses Jahr stellten sich Hauptfeuerwehrmann Christian Ettl, Oberfeuerwehrmann Gregor Eder und Oberfeuerwehrmann Philip Gailberger der Leistungsprüfung. Wie auch im Bronze-Bewerb mussten fünf Stationen, die dem Trupp alles an Wissen und Erfahrung abverlangte, unter Zeitdruck und mit hohem Maß an Genauigkeit absolviert werden.

Bei der Station 1 wurde das theoretische Wissen geprüft. Zu den Themengebieten "Atmung", "Gerätekunde" und "Allgemeine Fragen" mussten 15 Fragen schriftlich beantwortet werden.

Station 2 beinhaltete das richtige Anlegen der Schutz- und Zusatzausrüstung samt allen wichtigen Kontrollvorgängen, welche die größtmögliche Sicherheit bei einem etwaigen Atemschutzeinsatz gewährleisten sollen.

Ein Parkour durch die Übungsstrecke, dem sogenannten Atemschutzkäfig, musste bei Station 3 bewältigt werden. Ziel war es, schnellstmöglich Hindernisse wie Löcher und Rohre zu überwinden, ein Ventil zu finden und dieses zu schließen, um den "angenommenen" Gasaustritt zu unterbinden.

Bei Station 4 wurde eine Variante des Innenangriffs geprobt. Die Herausforderung bestand im Aufstieg über eine Leiter sowie der Vorgehensweise bei der Rauchgaskühlung vor dem Eintritt in den Brandraum. Wichtig war vor allem das schnelle und trotzdem richtige Zusammenspiel des Trupps.

Die 5. und somit letzte Station behandelte die Themen "Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft" sowie Kontrolle der Geräte.

Mit einer soliden Teamleistung konnten die Drei den Bewerb erfolgreich absolvieren und anschließend stolz das silberne Abzeichen der Atemschutzleistungsprüfung entgegennehmen. Wir gratulieren herzlichst!

Vassacher Beteiligung gab es auch in den Reihen des Bewertungsteams. Oberbrandmeister Mario Gschwandnter fungierte bei den Leistungsprüfungen in allen Kategorien als Bewerter .

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Im Oktober stand die Atemschutzleistungsprüfung in Silber am Programm eines Vassacher Atemschutztrupps bestehend aus Brandinspektor Christian Sumper, Hauptfeuerwehrmann Thomas Hardt-Stremayr und Oberfeuerwehrmann Hannes Haynl. Vor 4 Jahren absolvierte dieser Trupp, mit einer hervorragenden Leistung, das Leistungsabzeichen in Bronze. Wie auch im Bronze-Bewerb mussten fünf Stationen, die dem Trupp alles an Wissen und Erfahrung abverlangte, unter Zeitdruck und mit hohem Maß an Genauigkeit absolviert werden.

Bei der Station 1 wurde das theoretische Wissen geprüft. Zu den Themengebieten "Atmung", "Gerätekunde" und "Allgemeine Fragen" mussten 15 Fragen schriftlich beantwortet werden.

Station 2 beinhaltete das richtige Anlegen der Schutz- und Zusatzausrüstung samt allen wichtigen Kontrollvorgängen, welche die größtmögliche Sicherheit bei einem etwaigen Atemschutzeinsatz gewährleisten sollen.

Ein Parkour durch die Übungsstrecke, dem sogenannten Atemschutzkäfig, musste bei Station 3 bewältigt werden. Ziel war es, schnellstmöglich Hindernisse wie Löcher und Rohre zu überwinden, ein Ventil zu finden und dieses zu schließen, um den "angenommenen" Gasaustritt zu unterbinden.

Bei Station 4 wurde eine Variante des Innenangriffs geprobt. Die Herausforderung bestand im Aufstieg über eine Leiter sowie der Vorgehensweise bei der Rauchgaskühlung vor dem Eintritt in den Brandraum. Wichtig war vor allem das schnelle und trotzdem richtige Zusammenspiel des Trupps.

Die 5. und somit letzte Station behandelte die Themen "Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft" sowie Kontrolle der Geräte.

Der Atemschutztrupp konnte den Bewerb zwar nicht ganz fehlerfrei, aber auf alle Fälle souverän beenden und am Ende das Leistungsabzeichen in Silber mit Stolz entgegennehmen. Das Team möchte sich im speziellen bei den beiden erfahrenen Ausbildnern Oberbrandmeister Mario Gschwandtner und Hauptlöschmeister Christian Dienesch (Hauptfeuerwache Villach) für die optimale Vorbereitung bedanken!

Ziel des Trupps ist, nach der vorgesehenen Wartezeit von zwei Jahren, in der gleichen Zusammensetzung beim Bewerb in der Kategorie Gold anzutreten!

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